Weihnachtsmenü, der Stahllachs – eine Vorspeise

Lachs in Sushiqualität einkaufen (lieferfrisch, einfach FischverkäuferIn fragen, ich empfehle übrigens immer dazuzusagen „für Sushi“, dann bekommt man nur Frischware oder eben gar nix, kann auch sein) gleiche Teile Zucker und Salz – ich habe 3 Hände genommen, Senfkörner und gehackten frischen Dill und Pfeffer und Wacholder, Zesten, und Korianderkugerl.

Ich hab auf Wacholder und Koriander vergessen, my bad.

Den Lachs mit der Mischung einreiben und am Schluss den Dill draufgeben und die Zesten.

In Folie fest einwickeln, auf einen Teller geben, einen anderen draufstellen, darauf ein Gewicht und ich hab’s mangels Platz auf die Terrasse gestellt – ist eh kalt draußen!

Jeden Tag den Lachs auswickeln,  das Wasser abgießen, neu einpapierln – in die Folie, nicht in ein Papier!

Nach 48h – 72h ist er fertiggebeizt. Die Gewürze weggeben, trockentupfen, schneiden. Ich mag gern dazu: Senfsaucen, Wasabi, Kren. winterliche Salate. Easy  und das Beste:

Kirchenweb.at sagt dass er 7 Tage haltbar ist im Kühlschrank und man ihn auch einfrieren kann.

Perfekt! Also am 24.12.2014 nur mehr aus dem Kühlschrank oder TK nehmen.

Ich will euch ja viel Arbeit ersparen, Weihnachten soll ja nicht in Stress ausarten! Warum dann nicht einfach Graved Lachs kaufen? Weil der selbergemachte ein super Erfolgserlebnis auch für NichtköchInnen ist und extrem fein ist, besser als der vakuumierte Schas.

Weiter geht’s nächstes Mal mit einer Maronivelouté mit Prosciuttochip und frittiertem Salbei und Rauchzeug. Also nicht das lustige sondern hoffentlich das spektakuläre. Sofern ich Clochen auftreibe.

Und Fotos reich ich nach, der Verkostelachs ist morgen fertig!

 

2 Gedanken zu „Weihnachtsmenü, der Stahllachs – eine Vorspeise“

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